5 DM Silberadler – unvergesslich schöne Sammlermünze!

Der 5 DM Silberadler war einst ein ganz normal genutztes Zahlungsmittel. Als der Silberkurs 1974 anstieg, sodass der Silberwert den Nominalwert deutlich überstieg, wurden der 5 DM Silberadler mit der 5 DM Kursmünze ausgetauscht. Sammler konnten in den folgenden Jahren Silbergedenkmünzen kaufen allerdings ohne Silbergehalt.

Aus welcher Legierung bestand der ursprüngliche 5 DM Silberadler?

Für die ursprüngliche 5-DM-Münze wurde ein Entwurf aus dem Gestaltungswettbewerb geprägt. Der 5 DM Silberadler hatte ursprünglich 625 Silber und bestand aus der Legierung von: 62,5 % Ag sowie 37,5 % Cu. Eine Spekulationsblase um Silber ließ den Silberwert deutlich ansteigen. Der Silberkurs je Feinunze lag plötzlich bei mehr als sechs US-Dollar. Das Verhältnis DM / Dollar betrug damals 2,50 DM, somit war der Silberwert einer Münze mit 15 DM zu beziffern. Um kein Verlustgeschäft zu machen wurde ab 1975 der alte 5-DM.Silberadler mit einer neuen Münze aus einer Kupfer-Nickel-Legierung ausgegeben. Der Materialwert der Silbergedenkmünze „Otto Hahn“ überstieg den Nominalwert von 5 Mark deutlich; diese Münzen wurden bis auf eine kleine Anzahl wieder eingeschmolzen. Die folgenden 5-DM-Gedenkmünzen waren ohne Silberanteil.

Was sind die 5-DM-Silber-Münzen heute wert?

Es gilt heute noch der Wert der BRD mit 2,55 EUR Nominalwert. Es kann aber auch der aktuelle Silberwert, das Gewicht der Münze und dem Feingehalt verrechnet werden. Getauscht werden 5 DM Silberadler aber auch in den Filialen der Bundesbank und auch die meisten Münzhändler nehmen diese Münzen gerne an Man erkennt die Prägestätte über das Münzzeichen auf der Wertseite. Ab 1956 wurde der Silberadler von den folgenden Prägestätten gefertigt:

D – Bayerisches Hauptmünzamt München
F – Staatliche Münze Stuttgart
G – Staatliche Münze Karlsruhe
J – Hamburgische Münze.

Die wertvollste 5-DM- Münze ist die von 1958 aus der Hamburgischen Prägeanstalt. Mit nur 60.000 Exemplare war sie die sehr selten!

Der 5 DM Silberadler in Bildern:

Moselradweg

Der Moselradweg nimmt einen historischen Platz ein, da er von Frankreich bis hin nach Deutschland führt. Er erfreut sich an einer hohen Beliebtheit, weshalb er in verschiedene Etappen eingeteilt ist. Möchte man beispielsweise den gesamten Moselradweg absolvieren sind dafür 11 Etappen vorgesehen, somit auch 11 Tage. Schon bei dem Start im französischen Bussang kann man von der Natur profitieren. Bei geeignetem Wetter wird man über die vollständige Strecke des Radwegs an verschiedene historische Bauwerke vorbeiradeln. Die Etappen sind dabei so großzügig eingeteilt, dass man die Radtour mit einer Sightseeing-Tour verbinden kann und somit auch dieser Faktor nicht zu kurz kommt.

Man kommt auf dem Moselradweg allerdings nicht nur an kleine Städte vorbei. Die 2. Etappe endet in Metz und die 3. Etappe im französischen Nancy. Nach der 5. Etappe erreicht man bereits Trier und somit deutschen Boden. Entlang des Moselradwegs erstrecken sich zahlreiche Weinberge und der Weinanbau ist im gesamten Gebiet sehr bedeutsam. Allerdings erreicht man auch historische Bauwerke, wie beispielsweise die Burg Eltz, das Brückentor in Traben-Trarbach, das Buddha Museum in Traben-Trarbach und noch viele weitere Burgen, die auf dem Weg erkundet werden können. Alle Sehenswürdigkeiten sind mit dem Zeitplan der Etappen zu vereinbaren und können besichtigt werden. Beliebt ist auch das sogenannte „Deutsche Eck“ in Koblenz. An diesem Ort fließen Mosel und Rhein zusammen. An allen Enden der jeweiligen Etappen von dem Moselradweg findet man als Radler zahlreiche Möglichkeiten günstig zu übernachten. Radler sind in den Städten bereits bekannt und die Städte sind sehr touristenfreundlich. So können Radler jederzeit Auskunft erwarten und finden immer die passende Anlaufstelle für das jeweilige Anliegen.

Auf dem Moselradweg von Koblenz nach Perl

Das neue Fahrrad wartet schon im Fahrradladen Duisburg

Auf der Suche nach einem neuen Fahrrad kann es nicht schaden, wenn man den Fahrradladen Duisburg aufsucht. Denn sicherlich wird man dort schnell fündig und entdeckt das Fahrrad, von dem man schon immer geträumt hat. Mit der richtigen Beratung ist das nämlich kein Problem. Und eine solche Beratung bekommt man beim Fahrradkauf heutzutage nur noch beim Fachhändler, so wie im Fahrradladen Duisburg.

Welches Fahrrad soll es sein?

Ein Fahrrad muss zu den eigenen Ansprüchen passen. Das ist schließlich bei Fahrrädern nicht anders, als bei vielen anderen Dingen des Lebens. Man könnte auch sagen, dass es schließlich nicht umsonst so viele verschiedene Fahrradmodelle gibt. Denn egal, ob Mountainbike, Rennrad, Citybike, E-Bike, Trekkingsrad oder sonst ein Fahrradmodell, jedes dieser Modelle hat natürlich seine ganz eigenen spezifischen Eigenheiten, die für bestimmte Bedürfnisse und Ansprüche ausgelegt sind. Das bringt natürlich wirklich den Vorteil mit sich, dass man immer das passende Fahrrad für einen selbst findet. Im Fahrradladen Duisburg wird beim Beratungsgespräch natürlich darauf eingegangen, wofür man das Fahrrad braucht und ob man schon irgendwelche Vorstellung vom neuen Fahrrad hat. So ist es im Prinzip ganz einfach, das passende Fahrrad für ein zu finden. Denn der Fachhändler weiß schon, welches Fahrrad dann zu einem passen könnte. Und das ist auch gut so. Schließlich ist so die Chance wirklich sehr gering, dass man am Ende mit einem Fahrrad nach Hause fährt, dass sich hinterher als totaler Flop herausstellt. Kauft man das Fahrrad aber nicht im Fachhandel, dann kann das aber wirklich ganz schnell passieren. In eine solche Situation möchte natürlich niemand geraten, sodass der Weg beim Fahrradkauf auf jeden Fall in den Fahrradladen Duisburg führen sollte. So kann man sich schon auf dem Weg zum Fachhändler darüber freuen, dass man schon kurze Zeit später als glücklicher Besitzer eines neuen Fahrrads nach Hause fahren kann.

Der Emscher Radweg bei Duisburg